August 2026

Version 2.0 führt ein vollständig neues Farbmanagementsystem, deutliche Geschwindigkeitsverbesserungen beim Check-in, erweiterte Möglichkeiten zur Farbkorrektur sowie zahlreiche neue Funktionen im Impose Editor, in der Automation und in der neuen Benutzeroberfläche ein. Die vollständigen Release Notes sind im Benutzerhandbuch verfügbar.

Neue Funktionen:

Neues Farbmanagement mit GMG OpenColor Engine
Ab sofort steht ein vollständig neues Farbmanagementsystem auf Basis der GMG OpenColor Engine zur Verfügung. Es deckt den gesamten Prozess ab – von der Linearisierung über die Charakterisierung bis hin zur fertigen Color Policy – einschließlich eines eigenen Gamut Viewers zur Visualisierung des Farbraums.


Bestehende Kunden mit gültiger Garantie oder gültigem Servicevertrag haben die Möglichkeit, die neue GMG-Implementierung jederzeit kostenlos zu testen und darauf umzusteigen. Der Wechsel muss aktiv beim jeweiligen lokalen Partner angefordert werden.

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Frei konfigurierbare Druckcharts mit GMG
Mit der neuen GMG-Implementierung können Druckcharts frei konfiguriert werden.

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Schnellerer Check-in
Der Check-in-Prozess wurde beschleunigt: Wo immer möglich, wird nun ein QuickCheck anstelle einer vollständigen PDF-Prüfung durchgeführt. Dadurch werden die Verarbeitungszeiten deutlich verkürzt, insbesondere bei mehrseitigen Druckdaten.

Erweiterte Farbkorrektur in Production Jobs
Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Optionen stehen nun neue Regler für Mitteltöne sowie Kontrast/Helligkeit zur Verfügung. Für jeden Farbkanal kann außerdem eine Gradationskurve frei bearbeitet werden, wodurch noch präzisere Ergebnisse erzielt werden können.

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Verbesserte Color Control Stripes und neue Marken
Color Control Stripes für Prozessfarben können nun frei konfiguriert werden. Dazu gehören Hintergrundfarbe, Patch-Größe und Abstände sowie die Möglichkeit, benutzerdefinierte Farbpatch-Listen zu importieren oder zu exportieren. Darüber hinaus stehen neue Marken zur Verfügung: Bearer Bars für den konventionellen Bogendruck sowie eine GMI Mark für die GMI-Verifizierung.

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Dynamische Farbwerte für Beschriftungen
Die Hintergrundfarben von Textbeschriftungen können nun automatisch aus einem benutzerdefinierten Feld übernommen werden – ideal, wenn die Farbinformationen aus einem externen System wie beispielsweise einem ERP stammen.

Mehr Flexibilität in der Automation
Production Configurations können nun als Variations erstellt werden. Dadurch lassen sich unterschiedliche Parametersätze für denselben Workflow definieren und flexibel auswählen. Ein fehlerhaftes Print Item innerhalb eines Automation Jobs kann außerdem direkt ersetzt werden, ohne dass der gesamte Job neu gestartet werden muss. Automation Jobs können nun auch direkt aus der Detailansicht eines Articles erstellt werden.

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Höhere Zuverlässigkeit durch neue Prüfungen
Zusätzliche Prüfungen während des Check-ins erkennen nun Probleme wie überlappende technische Farben, fehlerhaft angelegte Stanzkonturen oder unterschiedliche Seitengrößen innerhalb mehrseitiger Dateien und liefern gleichzeitig klare Hinweise zur Korrektur.

Optimierte Benutzeroberfläche
Einheitliche Tastenkürzel, ein verbesserter Dark Mode, schnellerer Zugriff auf Tags direkt in den Listenansichten sowie eine übersichtlichere Darstellung von Farbwerten und Substraten erleichtern die tägliche Arbeit.


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