Version 3.3 von Durst Analytics öffnet die Plattform für neue Märkte, gibt Ihnen mehr Freiheit beim Export Ihrer Produktionsdaten und berechnet die Druckzeit bei pausierten Jobs genauer. Neben der vollständigen chinesischen Sprachunterstützung macht dieses Release den Einsatz von KI-unterstützter Produktion in Ihren Job-Statistiken sichtbar und beseitigt die Grenzen, die langfristigen, flottenweiten Exporten bisher im Weg standen.

Neuerungen:

HawkAI-Kennzeichen
Ein neues Kennzeichen in der Druckjob-Statistik und im Excel-Export zeigt, ob die HawkAI-Option für einen Druckjob verwendet wurde. Damit wird KI-unterstützte Produktion auf Jobebene sichtbar: Sie können Jobs mit und ohne HawkAI direkt vergleichen und den Unterschied unmittelbar in Ihren eigenen Produktionsdaten erkennen.

Durst digital printing

Chinesische Sprachunterstützung
Das Analytics-Frontend und die PDF-Berichte sind jetzt auch auf Chinesisch verfügbar. Teams in China und chinesischsprachige Mitarbeitende in Ihrem Unternehmen können Analytics vollständig in ihrer eigenen Sprache nutzen und Berichte darin weitergeben.

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Verbesserungen:

Kollektiver Export
Der kollektive Export bietet jetzt neben Excel auch CSV. Exporte mit vielen Druckern oder langen Zeiträumen sind bisher an den Grenzen von Excel gescheitert, mit CSV lassen sich nun bis zu einem ganzen Jahr an Daten in einem Durchgang exportieren. Excel-Exporte umfassen bis zu einen Monat und 25 Drucker, CSV-Exporte bis zu ein Jahr und 25 Drucker. Neue Filteroptionen im Fenster zur Exporterstellung helfen Ihnen, genau den benötigten Datensatz zu definieren und die Ergebnisdatei handhabbar zu halten.

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Job-Handling
Pausierte Druckjobs auf Druckern mit Plattform-Software (P5 X, P5 SMP und weitere) werden jetzt korrekt verarbeitet. Jeder Drucklauf eines pausierten Jobs wird separat erfasst und die Druckzeit ohne die Pausenzeit berechnet, so spiegeln Ihre Produktivitätswerte wider, was die Maschine tatsächlich getan hat.